Freitag, 6. September 2013

Von der FACHBERATUNG zur PRAXIS

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Samstag, 28. Juli 2012

NIKON D4 - kabellos loslegen

Vorab zum Start - NEU: es gibt ein Firmware-Update für die D4 (1.02).
Nikon-Support-Seite uIr

Kabellos loslegen
mit einer digitalen Spiegelreflexkamera D4 und einem Wireless-LAN-Adapter WT-5.

I-am-Nikon-D41
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Zur Erinnerung: bisher (und auch immer noch möglich) der WT-4, als Zusatzgerät mit Akku und USB-Anschluß. Liefert Übertragungen des WiFi-Standard a/b/g.
Neu der WT-5, an die D4 anschraubbar (wird von der Kamera stromversorgt) und zusätzlich den neuen Übertragungsstandard WiFi n.
Genauere Details siehe in dem Beitrag unter Wi-Fi in der Fotografie
wt4-wt5

Loslegen - aber step by step !

Zu Beginn noch einige Bilder zum einstimmen.

Screen-shot-2012-04-28-at-4-52-27-PM

Connectique

nikon-d4_transmitter

Vorerst werden zwei der vielen Möglichkeiten dargestellt, wie Sie mit dem Wireless-LAN-Adapter WT-5 ihre Digitalkamera D4 an ein Netzwerk anschließen.

Methode 1: PC-Übertragungsmodus
Laden Sie im PC-Übertragungsmodus Fotos und Filme die auf den Kamera-Speicherkarten gespeichert sind, auf einen Computer hoch oder speichern Sie Fotos während der Aufnahme auf dem Computer,
In dieser Anleitung wird beschrieben, wie Sie im Infrastruktur-Modus eine Verbindung zu einem Netzwerk herstellen und Bilder hochladen.

Hier einmal zum Vergleich die beiden Begriffe
WT-5_De_01_Seite_18-xxxx

Montag, 27. Februar 2012

XQD - Speicherkarten

Sony führt für Digital-Fotoapparate und Videokameras einen neuen Typ Speicherkarte ein.sonycard
... und die neue NIKON D4 hat als erste Kamera diesen neuen Speicherkartentyp bereits vorgesehen.
Nikon-D4_Slot_XQD-620px
Um die Wartezeit auf die NIKON D4 etwas zu verkürzen, hier nun folgend einige technische Informationen zu dieser neuen Speicherkarte.

.... und die XQD-Speicherkarte ist bereits nebst den notwendigen Eingabegeräten lagernd.
Schon gesehen bei logo_neu

Wer glaubte, mit SDXC wäre der für alle selig machende Speicherkartenstandard gefunden, hat sich leider zu früh gefreut: Statt darauf zu setzen, führt Sony jetzt für seine digitalen Aufzeichnungsgeräte für bewegte und unbewegte digitale Bilder einen neuen Typ Speicherkarte ein: XQD nennt sich der Standard, der mit dicken Speicherkarten agiert.

Moment mal, der Formfaktor ist doch nicht unbekannt, werden die älteren unter uns sagen. Tatsächlich beerbt er die CompactFlash-Card, die Eckdaten sind auch vom entsprechenden Konsortium genehmigt und dort festgelegt. Als Schnittstelle verwendet XQD PC-Express, wodurch theoretisch bis zu 2,5 Gb/s möglich sein sollen. Die tatsächliche Schreibgeschwindigkeit der Karte betrage 125 MB/s, sagt Sony.

Die schnellen Speicherkarten eröffnen «ambitionierten Fotografen völlig neue Möglichkeiten. Neben der aussergewöhnlichen Geschwindigkeit ermöglichen sie ein optimiertes und zuverlässiges Speichern von sehr grossen Dateien zum Beispiel von Bildern im RAW-Format oder HD Filmen.

Die Geschwindigkeiten sind höher als das, was die SDXC-Karte mit nominell 104 MB/s erlaubt, wobei dieser Standard laut Wikipedia noch Raum bis 300 MB/s bietet. Wie dem auch sei: XQD verlangt auf jeden Fall neue Lesegeräte, die Sony auch gleich mit anbietet, sowohl für den PC Express-Steckplatz im Notebook als auch für USB 3.0. Und schon wieder sind Fotografen gezwungen, eine Leseeinrichung mehr mit herumzuschleppen. Da bei XQD wie seinerzeit bei den CF-Cards der Controller im Speicherkarte steckt, sei der Zugriff schnell und die Daten sicherer, betont Sony.

Die Karten richten sich in erster Linie an Profifotografen und erreichen Übertragungsraten von bis zu 125 MByte/s. Die Maße der XQD-Karten liegen zwischen denen von CompactFlash und SD. Daher benötigen sie einen gesonderten Steckplatz mit eigenem Interface.

Zwar sind einige CompactFlash-Karten theoretisch ebenso schnell, jedoch haben Kameras oft Schwierigkeiten, die volle Geschwindigkeit auszunutzen. Dank der von XQD verwendeten PCI-Express-Schnittstelle sollen diese Probleme der Vergangenheit angehören.

Langfristig sind für XQD sogar Transferraten von bis zu 250 MByte/s beziehungsweise 500 MByte/s vorgesehen. Laut der für die Entwicklung verantwortlichen CompactFlash Association könnte die maximale Speicherkapazität 2 TByte übertreffen. Das Interface soll abwärtskompatibel bleiben, so dass sich XQD-Karten der ersten Generation auch in späteren Steckplätzen nutzen lassen.

Sony hat in Las Vegas zwei Modelle mit 16 GByte (QD-H16) und 32 GByte (QD-H32) Kapazität angekündigt.
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Passende Kartenleser zum Anschluss an USB 3.0 (MRW-E80)
sony-xqd-card-reader

oder ExpressCard-Slot (QDA-EX1).
840666 ghlogo_top

Beratung durch logo_neu

und lautghlogo_top der Bestbieter!



Sonntag, 26. Februar 2012

XQD -Speicherkarte - Erste Erfahrungen

Die Speicherkarte ist schon da - auf die erste Kamera für diesen Einsatz müssen wir noch 2 Wochen warten!
Um erste Erfahrungen dafür zu sammeln - mein Erfahrungsbericht:
1869081

xqd_sct3_image

Nochmals zum Größenvergleich der momentan verwendeten Speicherkarten
5589_three_card_types_thumb

Diese neue Speicherkarte ist ein neues Speichermedium und braucht daher einen neuen Treiber für seine Verwendung (Treiber für PCI Bus Massenspeicher-Controller fehlt).

Unter Windows wird dieser Treiber unter "Mass Storage Controller" gesucht, gefunden und installiert. Sollte dies nicht der Fall sein, gibt es diesen Treiber auf der SONY-Seite zum downloadsony_logo
Für Apple Mac gibt es diesen Treiber von der SONY-Seite zum downloadsony_logo

Alle Treiber (auch für USB-Cardreader MRW E80) sind gesamt auf der SONY-Homepagesony_logo

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Somit wird diese Speicherkarte als "neue Festplatte" sogar mit dem Logo erkannt.

Für alle, die es technisch wirklich ganz genau wissen wollen, hier der link rg_site_logo

... und mein erster Eindruck:sauschnell.

Nun gut - wie kommen wir nun zu einem "schnellen" Anschluß für diese neue XQD-Speicherkarte auf der Hardware-Seite ?

Windows
Viele neue Notebooks und manche PCs haben schon die schnelle USB 3.0 Schnittstelle (erkennbar an der blauen Markierung).
Wenn nicht, kann man den PC mit einer PCI-Karte nachrüsten (wenn noch ein Steckplatz vorhanden).
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Am Notebook gibt es die Möglichkeit des PCI-Adapters für 2 USB 3.0
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aber natürlich gleich mit dem PCI-Adapter!8406661

Mac
Diesen Adapter git es auch für Mac von LACIE
LaCie_USB_3-0_Mac_News_01
alle Informationen hiezu hier >>>>>

Samstag, 25. Februar 2012

NIKON D800

Schaffen Sie beeindruckende Bilder mit der wegweisenden D800.

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Der FX-Format-Bildsensor mit 36,3 Megapixel und das in seiner Klasse führende Autofokussystem verleihen Ihren Aufnahmen nie da gewesene Tiefe und Detailreichtum. Die Full-HD-Filmfunktion bietet ein Maß an Flexibilität, das sendefähige Videoaufnahmen möglich macht.

Wenn Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen möchten, ist die D800 die ultimative Lösung, um großartige Bilder aufzunehmen.

CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 36,3 Megapixel

sony36mp-d800
ISO 100 bis 6.400: erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend).
Serienaufnahmen mit 4 Bildern/s im FX-/5:4-Bildformat. 5 Bilder/s im 1,2-fach-/DX-Bildformat.
Der neue Full-HD-Filmmodus mit Bildfeldanpassung zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf.

Microsite_DE

Noch ein Blick auf die amerikanische NIKON-Seite566px-Nikon_Logo-svg











Bereits jetzt vorbestellennikon_authorized

Sonntag, 12. Februar 2012

NIKON D4 3.Teil (wieder etwas Technik)

Nikon D4 mit ISO 204.800 und elf Bildern pro Sekunde

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Nikon bringt mit der digitalen Spiegelreflexkamera D4 den lang erwarteten Nachfolger seiner D3-Baureihe auf den Markt. Die Kamera erreicht eine Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 204.800 und kann pro Sekunde elf Fotos mit 16 Megapixeln aufnehmen.

Nikon hat in die D4 einen 16,2-Megapixel-Bildsensor im Vollformat eingebaut. Als Bildprozessor kommt Nikons Expeed 3 zum Einsatz, der für die schnelle Verarbeitung des Foto- und Videomaterials zuständig ist.

D4_CMOS_1

Nikon legt im Videobereich nach

Videos sind das neue Spezialeinsatzgebiet von Nikons Spitzenmodell. Die D4 nimmt 1080p-Material mit 30, 25 oder 24 Bildern pro Sekunde auf. Bei 720p stehen Bildraten von 60, 50, 30 und 25 Bildern pro Sekunde zur Wahl. Je nach Bedarf kann der Bildausschnitt im FX- und DX-Format und im üblichen 16:9-Format erfolgen. Der Ton kann über ein externes Stereomikrofon aufgenommen und über einen Kopfhörer kontrolliert werden.

D4_28_300

Die D4 kann das Bildmaterial wahlweise auf den Speicherkarten aufzeichnen oder unkomprimiert über den HDMI-Ausgang ausgeben, so dass ein externes Aufnahmegerät den Film abgreifen kann. Videofilmern kommt auch die motorisierte Blendensteuerung der D4 zugute. Damit kann über Tasten am Gehäuse ein Auf- und Abblenden in 1/8 Blendenstufen erfolgen.

Für Fotografen und Filmleute gleichermaßen interessant ist Nikons Motiverkennungssystem, bei dem ein RGB-Sensor mit 91.000 Pixeln zum Einsatz kommt. Er analysiert die Szene und liefert Daten für den Autofokus und die Belichtungsautomatik. Dazu kommt das Autofokussensormodul Multi-CAM3500FX. Es bietet je nach Einstellung 9, 21 oder 51 Messfelder und soll in der D4 auch noch unter sehr schlechten Lichtbedingungen funktionieren.

Der Verschluss der Kamera besteht aus einem Kevlar-/Kohlefaser-Verbundmaterial und soll für rund 400.000 Auslösevorgänge gut sein, bis er ersetzt werden muss.

D4_ShutterUnit

Gespeichert wird auf eines der beiden Speicherlaufwerke. Die D4 nimmt sowohl Compactflash-Karten (UDMA 7) als auch Highspeed-XQD-Karten auf. Eine Fast-Ethernet-Buchse ist ins Kameragehäuse eingebaut. Optional ist ein WLAN-Adapter erhältlich. Der WT-5 ermöglicht, per HTTP oder FTP Bildmaterial zu übertragen.

D4_DoubleSlot

D4_EthenetCable

D4_24_70_WT-5

Anschluss über Ethernet und WLAN
Über die Erfahrungen mit dem WT-4 und der D3X gibt es einen eigenen Beitrag.

Erfahrungen mit dem WT-5 und dem drahtgebundenen LAN-Anschluß können natürlich erst nach Verwendung dieser Bauteile bekanntgegeben werden.
Soviel aber vorweg:
Mit Erscheinen der D4 und des WT-5 ist nun die neue Software hiezu vorgestellt worden.
Wireless Transmitter Utility 1.3.0 Vollversion
Die Aufarbeitung dieser Thematik erfolgt in einem eigenen Beitrag unter dem Titel "NIKON im Netzwerk".

Das Display mit 3,2 Zoll Größe (8 cm) erreicht eine Auflösung von 921.000 Bildpunkten und ist mit einer automatischen Helligkeitssteuerung ausgerüstet. Beim Betrachten der Bilder steht eine maximal 46fache Vergrößerung zur Verfügung, um zum Beispiel Unschärfen zu analysieren.

D4_50_1-4_back34r

Bildvorbearbeitung in der Kamera

Nikons Profikamera hat einige Ausstattungsmerkmale, die im täglichen Arbeitsablauf für eine bessere Aufnahmekontrolle sorgen. So wurde eine elektronische Wasserwaage eingebaut, die nicht nur die horizontale, sondern auch die vertikale Abweichung im Sucher und Display anzeigt. Das Picture-Control-System kann mit einer Taste am Gehäuse aufgerufen werden. Damit lassen sich schon in der Kamera Einstellungen vornehmen, wie die Schärfe, die Farbsättigung und der Farbton der Bilder beeinflusst werden sollen.

Das Ändern der Bildgröße sowie Verzeichnungs- und Perspektivkorrekturen sind schon innerhalb der Kamera möglich. Darüber hinaus können nachträglich Start- und Endpunkte von Filmclips festgelegt werden, um Speicherplatz zu sparen. Der Weißabgleich des Displays und der des Bildes können manuell festgelegt werden.

Die HDR-Funktion (High Dynamic Range) nimmt zwei Aufnahmen mit leicht veränderter Belichtungszeit auf, die von der Kamera zu einem Bild zusammengefügt werden. Die Belichtungsdifferenz kann um bis zu drei Lichtwerte gestreckt werden.

D4_200_400

Mit den ersten Auslieferungen ist etwa ab Mitte März 2012 zu rechnen.
Vorbestellungen bei unserem Fachberaterlogo_neu1

Freitag, 10. Februar 2012

Wireless in der Fotografie - Neue Entwicklungen

Wireless, Wi-Fi oder WLAN - Alles die selben Begriffe für drahtlose Übertragung - in unserem Fall - der Bilder und der Videos. Und das ist erst der Anfang.
Wie neuesten Pressemeldungen zu entnehmen ist, boomt diese Entwicklung.
In jedem Handy selbstverständlich, wird dieser Trend nun zunehmend auch in den Kompaktkameras angeboten. Über die Möglichkeiten bei den Profikameras habe ich in den vorigen Artikeln berichtet.
Also versuchen wir uns mit diesem Thema eingehender zu befassen.
Neben den bereits in vorigen Artikel vorgestellten Möglichkeiten der sofortigen Übertragung auf ein iPad, gilt es nun diese neuen Dienste wie Cloud, Bilderserver, wie sie z.T kostenfrei von den Firmen angeboten werde, zu erforschen.

SAMSUNG hat 2/3 seiner neuesten Modelle mit eingebautem Wi-Fi angeboten. Ein Beispiel:

Samsung DV300F mit WIFI und zwei Displays
Mit der Samsung DV300F werden nicht nur Selbstportraits besser, auf dem zweiten Display wird auch der Selbstauslöser angezeigt. Natürlich ist der Frontdisplay nicht alles was neu ist, die Kamera besitzt ein WIFI-Modul wodurch es möglich ist, die Bilder und Videos direkt auf Flickr, Picasa, YouTube und Facebook zu laden.

samsung-dv300f

Es ist auch Möglich die Bilder über das Heimnetzwerk auf den Rechner zu speichern oder für das TV-Gerät zur Verfügung zu stellen. Wer seine Daten nicht nur lokal sichern will kann den Samsung Cloud-Service oder Microsoft Sky Drive verwenden. Sonst wird auf einer MicroSD-Karte gespeichert.

Die Samsung DV300F besitzt einen 16 Megapixel CMOS-Bildsensor, einen optischen fünffachzoom und eine Brennweite von 25 bis 125 Millimeter mit der Lichtstärke von F2.5 bis F6.3. Über die Videoauflösung ist leider noch nichts bekannt.

Vermutlich wir die Kamera ab März 2012 in den Farben Schwarz, Rot und Blau erhältlich sein.

SAMSUNG SH 1000

Donnerstag, 9. Februar 2012

Wireless-LAN in der Fotografie - 5. Teil - Praxis mit der EYE-Fi-Karte

Die Eye-Fi-SD-Karte ist bei logo_neu1eingetroffen. Nun geht´s zum testen !

SanDisk_EyeFi_front_8GB_Preview

Es handelt sich hier um die
SanDisk Eye-Fi mit 8 GB, eine SDHC-KarteSanDisk

Wird geliefert mit einem USB-Adapter (zur Installation auf PC und Mac)
USBund einer Setup-Anleitung

Anleitung
Alle Features inkl. eines Videos gibt es hierlogo-sandisk

Schritt 1: Die SanDisk Eye-Fi Speicherkarte befindet sich bereits im mitgelieferten USB-Kartenleser. Anstecken an einem freien Port und den Anleitungen in der Setup-Anleitung folgen.
Die angegebenen 10 Minuten Installationsdauer sind zwar sehr stark untertrieben, doch die Hersteller geben sich sehr große Mühe in den klaren Anweisungen. Doch es handelt sich schließlich um den Aufbau eines neuen Netzwerkes im sog. Direktmodus (ad hoc). Es ist speziell für den Fotografen natürlich eine ganz neue Materie. Doch da muss man durch - der Lohn sind dann die erscheinenden Bilder auf dem iPad unmittelbar nach der Aufnahme. Und das ist erst der Anfang aller der Möglichkeiten die diese Technik in Zusammenarbeit mit den Firmen bietet.
Zum Wohle des Fotografen und der Fotografierten. Die Bilder sollten möglichst viel auch gezeigt werden (wenn sie schon nicht ausgedruckt werden) und nicht auf der Speicherkarte dahinfristen.

Schritt 2: Installieren des Eye-Fi Centers
Eventuell blockiert das Antivirenprogramm den Autostart (die Software ist ja auf der Karte). Händisch starten.
Nun ein Eye-Fi-Konto erstellen (am SanDisk-Server). Ist die wichtigste Vorausetzung für das weitere Vorgehen. Eine funktionierende Internet-Verbindung ist natürlich vorausgesetzt !
Es sind nur 2 Merkmale notwendig: Die E-Mail-Adresse und ein Passwort (mind. 6 Zeichen)- das war´s.
Man erhält eine Antwort-Mail zur Registrierung.
Eventuell erfolgt sofort ein Firmware-Update der Eye-Fi Karte. Diese Option ist ganz genial, da ja hier der technische Standard angepasst werden kann. Wir sind es schon gewohnt von den Kameras und sogar Blitzgeräte sind mit Firmware upgradbar. Wäre ein passender Moment auf die Homepage der jeweiligen Kamera zu gucken, ob ein eine neue Firmware vorhanden ist und ob es überhaupt notwendig ist, dies zu tun.
Aber das ist eine andere Geschichte und ich werde dies in einem eigenem Artikel an einigen Beispielen abarbeiten.

Nächste Frage: Wohin die Fotos oder Videos gesendet werden?
Zu Beginn ein Gerät wählen, hier "iOS/Android" für vorerst das iPad.
Weiters ist vorbereitet der Upload auf das Online-Eye-Fi-Center für 7 Tage (in voller Auflösung) zum privaten anschauen und freigeben.

Jetzt das Gratis-App von Eye-Fi runterladen. Die weiteren Schritte werden am PC ausführlich und genau erklärt.
Es gibt auf der Support-Seite von SanDisk eine genaue Anleitung >>>>logo-sandisk

Hier ist die Support-Seite für alle Fragen zu der Eye-Fi-SD-Karte >>>> logo-sandisklogo-sandisk
Als erstes Erfolgserlebnis müsste nun die unmittelbare Übertragung (einige Sekunden) auf das iPad erfolgen. Wenn nicht ...
Was ist unbedingt aus technischer Hinsicht zu beachten:
1. Kamera einschalten, eventuell 1-2 Probebilder machen, die WiFi-Karte sendet nun.
2. am iPad, Notebook oder PC unter Netzwerk, WLAN erscheint nun die Karte "Eye-Fi Card 511e05" > verbinden.
3. Die App Eye-Fi öffnen, unter Einstellungen (Zahnrad links oben) sicher gehen, dass Medien empfangen "On" ist.
4. in der App wird angezeigt, Aktiv oder Inaktiv und jeder download.
5. Unter Uplad-Einstellungen gibt es die 3 Möglichkeiten: Handykamera, auf Computer hochladen (hier muss schon vorher eine Anmeldung mit angesteckter Karte und USB-Adapter am PC erfolgt sein) oder "Nur Wi-Fi".
6. Die geladenen Bilder werden entweder als Thumbnails oder in Vollansicht angezeigt - die diesbezügliche Einstellung gibt es unter Anwendungseinstellungen. Weiters kann man hier den Energiesparmodus verhindern, denn es sollte der Bildschirm aktiv bleiben.

Grundsätzlich ist das Einrichten des Netzwerkes sehr vereinfacht. Die Konfiguration der Karte erfolgt automatisch durch drücken eines Button.
Die Übertragung erfolgt automatisch in WPA2- Verschlüsselung. Für die Einrichtung eines weiteren Netzwerkes auf PC und Laptop wird das zugehörige Passwort angezeigt und ein Kopierbutton ist vorhanden.

Trotz allem sind viele neue Techniken und Schritte erforderlich, die man am Besten lernt, wenn man übt. Ich erinnere nur an die vielen technischen Anleitungen, die jedem einfachsten Gerät heute beiliegen.
Man ist nicht allein gelassen. Sowohl aus dem iPad (unter weitere Einstellungen) als auf dem PC erhält man auf der SanDisk-Homepage ausreichende Informationen.>>>> logo-sandisk

....und der Riesenvorteil der ganzen Arbeit:
Man braucht die Wi-Fi-SD-Karte nur einmal koppeln - sie funktioniert mit den selben Einstellungen in jeder Kamera.
Meine ersten Erfahrungen konnte ich mit der SONY NEX 5 und der NIKON D 300 S machen.

Ich werde nun die weiteren Features die dieses Service bietet (und das ist nicht wenig), ausprobieren:
Eye-Fi Desktop Software
Die neuen Eye-Fi Center Applikationen enthalten Verbesserungen der vorhandenen Eye-Fi Manager Software Funktionalität und ganz neue Sharing-Möglichkeiten. Wegen allgemeiner Nachfrage: Ansicht von Fotos etc., Video-Uploads mit Datum und einem Kalender. News etc.; verbessert: erneute Veröffentlichung von Artikeln auf verschiedenen Sharing-Seiten (z. B. Hochladen auf Flickr, dann auf Facebook), Erstellen von Batches aus verschiedenen Quellen (z. B. ein paar Artikel aus Eye-Fi, aus Ihrer Fotobibliothek,aus einem Ordner auf Ihrer Festplatte) und deren Weitergabe. Das Eye-Fi Center besteht aus zwei Teilen: einer kleinen Applikation (Eye-Fi Helper), die auf Ihrem Computer läuft und einer Adobe Air Applikation (Eye-Fi Center), die unabhängig von einem Web-Browser oder einem Internetanschluss funktioniert.

Das Eye-Fi Center ist mit Windows XP (Service Pack 3 und höher), Windows Vista, Windows 7 und Mac OS X (10.5 und höher mit Intel Prozessoren) kompatibel.

Diese Erfahrungen folgen in einem neuen Artikel.

NIKON D4 2.Teil

566px-Nikon_Logo-svg
NIKON D4 - verschiebt die Grenzen des Videofilmens.

Profi-DSLR als Videokamera ?

Hier zur Einstimmung einige Beispiele











... fotografieren kann man auch damit - in sehr, sehr hoher Auflösung!



Vorerst nur um auf den Geschmack zu kommen.
Bis bald......
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